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<pre>Klar, dass die Bayern nun auf Revanche aus sind. Zehn der letzen elf direkten Duelle wiesen mehr als 2,5 Tore auf, es gab aber auch durchaus Ergebnisse, die nicht zum Spektakel mutierten.  <p> Angesichts der zur Regel gewordenen Demütigungen kamen die Hamburger beim vorjährigen 0:5 an der Isar sogar noch vergleichsweise glimpflich davon; so fielen die Gäste etwa anno 2015 (0:8) und 2013 (2:9) um einiges legendärer auseinander.  <p>  Besonders für ihn. Denn die Tore gegen Stuttgart waren seine ersten beiden Tore dieser Bundesliga-Saison — die vier Spiele davor blieb Gladbachs Nummer 11 jeweils torlos. Jetzt gegen die Schwaben platzte endlich der Knoten. <p> Dortmund hatte Meister Leverkusen am vergangenen Spieltag am Rande einer Niederlage, kassierte aber in der siebten Minute der Nachspielzeit doch noch den Gegentreffer zum 1:1-Endstand. Auswärts ist die Borussia seit zehn Bundesligapartien ungeschlagen (6S, 4U). Das gelang ihr zuletzt vor über elf Jahren. Bei den Bullen verlor Schwarz-Gelb aber die letzten drei Gastspiele bei nur einem eigenen Tor. <p>  Das Duell gegen die Werkself könnte Aufschluss darüber geben, was von dem aktuellen schwarz-gelben Höhenflug zu halten ist — allerdings müssen sich die Gäste gehörig steigern, um der Mannschaft von Thomas Tuchel tatsächlich gefährlich werden zu können.  </pre>


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<pre>Vor allem brauchen er und sein Team nun jedoch Punkte – am besten drei in Mönchengladbach. Rückblickend auf die vergangenen beiden Spielzeiten stehen die Chancen, vom Niederrhein etwas Zählbares mitzunehmen, sogar gar nicht mal so schlecht:  <p> Auch dann nicht, wenn sich Leipzig am Samstag ein weiteres Mal gegen den selbsternannten Bayern-Jäger durchsetzen kann. Zur Erinnerung: Schon im Hinspiel war es dem Aufsteiger gelungen, das große Dortmund in die Knie zu zwingen.  <p>  „Die Mannschaft hat ein Erfolgserlebnis dringend gebraucht“, erklärte Neutrainer Torsten Frings, dessen Mannschaft im Vorfeld sage und schreibe acht Spiele in Folge punktlos geblieben war. <p> Nach zwei Spieltagen lachen die Münchener mit zwei Siegen und 6:1 Toren von der Tabellenspitze. Dem 3:1 gegen Hoffenheim am Spieltag folgte nun ein 3:0 beim VfB Stuttgart. <p>  Bleibt Düsseldorf gegen Mainz ohne Niederlage, könnte die Elf von Friedhelm Funkel zum zweiten Mal in dieser Saison eine Serie von drei ungeschlagenenen BL-Partien aufweisen.  </pre> 


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<pre> Nach rund einer Stunde wurde der SVW jedoch wieder etwas dominanter und erzielte beinahe im Doppelschlag durch Martin Harnik und Josh Sargent die Tore zwei und drei.  <p> Der Altstar verhinderte mit seinem Treffer gegen Mainz nämlich nicht nur eine Niederlage, sondern erzielte damit zugleich sein 10Bundesliga-Tor für Werder, womit der Peruaner zu Rekordtorschütze Marco Bode aufschloss.  <p>  Schalke-Coach Domenico Tedesco war dennoch mit der Vorstellung seiner Mannschaft zufrieden, obwohl auch ihm der dritte Treffer fehlte, um vorzeitig alles klar zu machen: „Wir haben zumindest 70 Minuten sehr dominant, clever und zielgerichtet gespielt.“ <p>  Mit fünf Liga-Siegen in Serie hat sich die TSG Hoffenheim in den vergangenen Wochen zum Bayern-Jäger aufgeschwungen. In der Allianz Arena bietet sich dem Tabellenführer nun jedoch die Möglichkeit, den nassforschen Verfolger auf beruhigende sieben Zähler zu distanzieren. <p>  „Fünf Tore sind überragend. Man muss mit Superlativen immer aufpassen. Aber für mich hat er das Potenzial zum Weltklassestürmer“, kam Hütter aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus.  </pre>


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<pre> „Wir haben sehr gut angefangen und das erste Tor gemacht. Aber wir wollten weiter nach vorne spielen! Manchmal liegt es an Kleinigkeitenâ€, war BVB-Coach Lucien Favre vom Auftritt seiner Mannschaft begeistert.  <p> Dortmund ist in dieser Bundesliga-Saison noch unbesiegt — aus den bisherigen acht Partien gab es sechs Siege und vier Unentschieden. Die jüngsten vier Partien wurden allesamt gewonnen.   <p> Am vergangenen Wochenende feierte die Elf von Christian Streich einen extrem wichtigen 2:1-Heimerfolg über Bayer Leverkusen. Petersen, obwohl in der Startelf, erzielte die Führung, die Entscheidung fiel kurz vor Ende als Pascal Stenzel einnetzen konnte. <p>  Mit Favre und Witsel sowie einem runderneuerten Mario Götze und Marco Reus will der BVB wieder ganz vorne mitspielen. Dazu kommen noch die Jungstars Christian Pulisic und Julian Weigl, der neben Witsel im defensiven Mittelfeld für Stabilität sorgen soll.  <p> Eine „ordentliche Leistung“ wie am Sonntag in Darmstadt (1:0) werde daher keinesfalls ausreichen, um die sächsischen Gäste in die Schranken zu weisen.  </pre>


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<pre> Zuerst empfängt Dortmund den VfB, ehe es zum entscheidenden Champions-League-Spiel zu Sporting Lissabon geht. Mit jeweils sechs Punkten liegen Reus und Co. mit den Portugiesen in der Gruppe C gleichauf.  <p> Video: Dortmunds Christian Pulisic nach dem 3:0-Sieg gegen den HSV. (Quelle: Youtube/Best Of Sport)  <p>  Die Talfahrt Heidenheims geht weiter. Trotz einer 2:0-Führung in Leverkusen ging der FCH am Ende mit 2:5 unter und kassierte die fünfte Pleite an den letzten sechs Spieltagen (1U). Zuletzt gab es drei BL-Niederlagen am Stück. Weiter zurückblickend haben die Kicker von der Ostalb nur eine der letzten neun Partien im Oberhaus gewonnen und sieben der übrigen acht verloren (1U). <p>  Da Dortmund zugleich den zweitbesten Angriff (64 Treffer) in die Waagschale wirft, scheint sich aus Bremer Sicht sogar ein ähnliches Debakel wie unlängst gegen Bayern München anzukündigen  <p> Deshalb gewann Wolfsburg in der Bundesliga erstmals seit Anfang März 2015 wieder ein Spiel nach einem Rückstand. Vor knapp zwei Jahren war dieses Kunststück gegen Werder gelungen.  </pre>


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